Gemeinschaftskongress
Energiemedizin 2017
10./11. Juni 2017 Bad Soden
Vorträge

Gemeinschaftskongress Energiemedizin 2017

Vorträge

Sonntag, 11.6.2017
Raum A Raum B  
Einführung in den Tag (F. Meißner) 9:00
S. Petoukhov
Genologische Codierung, vererbte Eigenschaften und algebraische Bioinformatik
  9:15
Kaffeepause 10:45
L. Hollerbach
Transformieren Mitochondrien Licht-Quanten-Information?
M. Stadelmann
Informationsmedizinische Methoden, um kranke Tiere wieder top auf die Beine zu stellen
11:30
E. Edinger
Regulation chronischer Erkrankungen mit wiss. fund. Verfahren der Weltraummedizin
C. Vollbracht
Vitamin C-Hochdosen bei konsumierenden Erkrankungen
12:15
Mittagspause 13:00
K. Volkamer
Physik des Feinstofflichen - Teil II
M. Lippmann
Informationsmedizin in der Orthopädie
14:30
F. Meißner
Die Medizin der Zukunft: Was ist machbar, was erlaubt?
  15:15
Abschiedskaffee 16:00

 

Alle Vorträge werden von AV Record aufgezeichnet und stehen noch am selben Tag auf DVD zu Verfügung. Selbstverständlich können alle DVDs auch nach dem Kongress noch bei AV Record (s. Fachausstellung) nachbestellt werden, sodass auch diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, in den Genuss der Präsentationen kommen.

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Gemeinschaftskongress Energiemedizin 2017

Abstracts

Samstag, 9:15 Uhr - 10:45 Uhr Raum A

Prof. Dr. Albrecht Hempel und Dipl. Ing. Dieter Schneider

Biophysikalische Medizin - 30 Jahre erfolgreiche Diagnostik und Therapie

Die biophysikalische Medizin erforscht die Ursachen von Krankheiten und Beschwerden. Ärzte und Therapeuten steht damit ein zusätzlicher Erkenntnisweg zur Verfügung, was durch ungewöhnliche Krankengeschichten unterlegt wird.
Belastungsfaktoren können mithilfe von Mineralsalzen oder mittels eines Gerätes gezielt beseitigt werden, um pathogene Mikroben, Schadstoffe, Allergene, aber auch genetische und epigenetische Abweichungen bis hin zu seelischen Konflikte zu behandeln. Der LebensTransfer, als neu entwickelte Therapiemöglichkeit, korrigiert Dysbalancen auf der Bewusstseinsebene. Therapeuten lernen völlig neu, dass die Heilung von Seele und Geist eine, wenn nicht gar die Voraussetzung für eine Heilung auf körperlicher Ebene ist, die sich nach einer Therapie „wie von alleine“ einstellt.

Prof. Dr. med. Albrecht Hempel - geb. 1957 in Hohnstein-Ernstthal, Studium Humanmedizin (Rostock) - Facharzt Innere Medizin, Spezialisierung auf Herz-Kreislaufkrankheiten - Habilitation 1999 mit Lehrtätigkeit an der Charité zu Berlin - seit 1997 Leitung der Kardiologie am Herzzentrum Brandenburg, im KH Eberswalde und Dresden - seit 2006 Leiter des Zentrums für Energie- und Umweltmedizin Sachsen - Professur für „Intergrative medizinische Wissenschaften“ an der Steinhbeis-Hochschule Berlin - Mitglied in medizinischen Fachgesellschaften (Kardiologie, DGEIM, GBM [Vorsitz])

Dieter Schneider - Studium Dipl. Ing. Fachbereich Elektronik - Gründungsmitglied der Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V. - 25 Jahre Referent für Ärzte- und Heilpraktikerseminare im Bereich biophysikalischer Diagnostik und Therapie. - Entwicklung des Biofeldtests zusammen mit Dr. Paul Schweitzer. - Seit 1998 gemeinsame Forschungsarbeit mit Hellsichtigen zum Thema „Fernbeeinflussung von Menschen über deren eingetrocknete Blutprobe“.
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Samstag, 11:30 Uhr - 12:15 Uhr Raum A

Prof. em. Dr. Reinhard Balzer

Biophotonen – Das Zwei-Trägerwellen-Modell der schwachen Zellstrahlung

Ultraschwache Zellstrahlung zur Steuerung von Zellfunktionen hat A. Gurwitsch 1921 mit seinem Zwiebelexperiment nachgewiesen. Mit der Entwicklung hochauflösender Photonendetektoren war es nach 1970 möglich, diese Zellstrahlung nachzuweisen und genauer zu untersuchen (Biophotonen; F. A. Popp). Diese Strahlung dient bisher auch zur Erklärung des körpereigenen Energiefeldes. Zahlreiche Forschungsarbeiten in den letzten Jahren haben bestätigt, dass Lichtwellen zur Steuerung der Abläufe in den Zellen verwendet werden. Die intrazelluläre Biophotonenstrahlung im sichtbaren und nahen infraroten Bereich wird aber von organischem Gewebe stark absorbiert, sodass sie als Trägerfeld ohne zusätzlich postulierte Eigenschaften (Kohärenz, Quetschung, etc.) für das körpereigene Energiefeld eigentlich nicht in Frage kommt.

Solange nur optische Detektoren (Spektrometer, Photomultiplier etc.) zur Erforschung der schwachen Strahlung verwendet werden, solange zeigen sich auch nur die Photonenanteile der schwachen Zellstrahlung. Auf der Suche nach einer Lösung des Absorptionsproblems wurde der Fokus auf optische Untersuchungen verlassen und als Detektor die direkte kinesiologische Testung verwendet.

Parametrisierte auf einander aufbauende Experimente zeigen die bereits bekannten Eigenschaften des Photonenfeldes, aber zusätzlich die Existenz eines zweiten Wellenfeldes. Wassermoleküle und niederfrequente elektromagnetische Felder sind notwendige Bestandteile des körpereigenen Energiefeldes. Signalwandler Substanzen, unter anderem Wasser, bewirken einen ständigen Austausch von Signalen zwischen den beiden Trägerwellen in ihrem Überlappungsbereich. Das Wasser-Feld durchdringt organisches Gewebe nahezu ohne Absorption. Mit dem gefundenen Zwei-Trägerwellen-Modell entfallen die Kritikpunkte, die bisher bei der Beschreibung des intrazellulären und extrazellulären Informationstransfers durch nur ein Trägerwellensystem, dem Photonenfeld, aufgetreten sind. Damit reduzieren sich auch die Anforderungen an Biophotonen auf ein normales Photonenfeld.
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Samstag, 11:30 Uhr - 12:15 Uhr Raum B

MA. Gertrud Krause-Traudes

Information in Lebensmitteln – was ist das?

Jegliche Materie in unserem Lebensraum lässt sich in Schwingungen übersetzen. Jede Schwingung ist Information, Ausdruck und kreativer Teil einer Ordnung. Jede Information verändert den Bereich, der sie empfängt, damit auch dessen Ordnung. Die Natur ist nicht chaotisch, sondern komplex durchorganisiert. Natürliche Nahrungsmittel etwa sind Bestandteil und Produkt dieser Ordnung. Wir selbst sind Teil und Abbild dieser Ordnung.

Betrachten wir Lebensmittel doch einmal auf dieser Ebene: Welche Information und welche gestaltgebenden Impulsen nehmen wir auf dem Wege der Ernährung in unser eigenes komplexes Informations- und Ordnungssystem auf?

Alles in Ordnung? Schalten wir unsere Antennen für die energetischen/informativen/ordnenden Schwingungen unserer täglich verzehrten Lebensmittel ein!
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Samstag, 12:15 Uhr - 13:00 Uhr Raum A

Dr. med. Bodo Köhler

Stoffwechselentgleisung und Informations-Medizin

Sämtliche Körperfunktionen sind an Stoffwechselprozesse gebunden. Darunter verstehen wir Umwandlungsvorgänge von Nahrungsbestandteilen in verwertbare Substanzen einerseits und den Auf- bzw. Abbau von Eiweißstrukturen andererseits. In jeder Zelle laufen bis zu 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde (!) ab. Damit auch die dazu notwendige Energie bereitgestellt werden kann, wird in unseren Mitochondrien, den Kernreaktoren der Zelle, ATP hergestellt, und zwar so viel, wie wir wiegen. Ein 70kg schwerer Mensch stellt pro Tag bis zu 70kg (!) davon her.

Diese gewaltige Leistung unserer Zellen erfordert eine exakte Steuerung, und es verwundert deshalb nicht, wenn oft genug etwas schiefgeht. Wir nennen das chronische Krankheit.

Beim Zellstoffwechsel unterscheiden wir anabol (Synthese) und katabol (Energiegewinnung). Beide Arten kommen immer gemeinsam vor, aber mit unterschiedlicher Gewichtung. Unter Stress sind wir mehr katabol zu Lasten der Synthese (Regeneration), und in der Ruhe, vor allem nachts, sind wir mehr anabol. Solange dieses Wechselspiel reibungslos funktioniert, sind wie belastbar und bleiben gesund. Im Krankheitsfall, wenn dieser chronisch geworden ist, liegt immer (!) eine anabole (chronische Entzündung) oder katabole Entgleisung (Degeneration bis hin zum Krebs) vor.

Mit den modernen Methoden der Informations-Medizin können wir den jeweiligen Zustand erfassen und dadurch gezielt unterstützend einwirken, damit die Entgleisung behoben und Heilung wieder möglich wird.
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Samstag, 12:15 Uhr - 13:00 Uhr Raum B

Volker Ohland

Kinesiologie und Kommunikation – wissenschaftliche Grundlagen

Die Analytische wie auch die Psycho-Emotionale Kinesiologie nach Ohland sind in der Praxis Option für die integrative Erweiterung eines jeden therapeutischen Bereichs. Dem Privatanwender eröffnet allein der kinesiologische Muskeltest in jeder Lebenssituation eigenständige und sichere Entscheidungen.

Ein kinesiologisches Verfahren, verantwortungsbewusst angewandt, wird zu einem interaktiven Instrument, einem Werkzeug oder Tool, das es uns möglich macht, Weichen zu stellen für einen Weg voller Harmonie, Gesundheit, Lebensfreude und Selbstbestimmung. Die Lehre der Kinesiologie als ganzheitliches Verfahren berücksichtigt alle Ebenen eines Klienten, also neben der Körperstruktur und neben Biochemie und -physik im Besonderen auch die seelisch-emotionale Situation. Häufig finden wir Ursachen für Erkrankungen in geistig-seelischen Bereichen, etwa in traumatischen Ereignissen, im Rahmen von Stress, bestimmten Lebensmustern und -situationen oder auch in Adaptionen. All das soll im Rahmen der kinesiologischen Betrachtungsweise Beachtung und Würdigung finden können. Bei jeder Intervention sollten Absicht, Energie, Information, Frequenz, biochemische Verfügbarkeit von Stoffen und vorhandene Strukturen eine Rolle spielen.

Im Vortrag wird die Analytische Kinesiologie nach Ohland ausführlich beschrieben. Vorteile des direkten, präzisen Dialoges werden aufgezeigt. Ein Exkurs in die Zellkommunikation und in die Grundlagenforschung mit Überlegungen zu Messtechnik, Physik und Medizin erklärt die wissenschaftliche Ebene.

Es wird der gesamte, hoch interessante Prozess der bio-physikalischen Zellkommunikation sowie einer klassischen Therapiekommunikation zwischen Geist und Materie vorgestellt, der jedoch keineswegs absolute Bedingung sein soll, um kinesiologisch erfolgreich testen bzw. arbeiten zu können. Wichtige Punkte für die praktische Arbeit werden erörtert.
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Samstag, 14:30 Uhr - 16:00 Uhr Raum A

Eddi Schulze + Dr. med. Kwesi Anan Odum

ESKO- Energietransformation durch ERLEBEN

Die individuellen energetischen Prägungen und ihre Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden. Erleben Sie, dass wir nicht unserem Schicksal ausgeliefert sind, sondern es SELBST aktiv mitgestalten können. Es geht darum, dass wir uns erinnern, wer wir wirklich sind, um unser Potential zu erkennen und durch diese Bewusstheit unsere kreative Gestaltungskraft in Freude und Sinnhaftigkeit zum eigenen Wohl und zum Wohlergehen aller zu entfalten. Jeder Mensch verfügt von Geburt an über eine einzigartige individuelle Prägung, die seinen Ressourcen entspricht. Diese sind ohne sein Zutun- a priori- vorhanden und stellen Möglichkeiten dar, ein Potential zu verwirklichen.

Das Besondere beim ESKO System, der angewandten kategorialen Astrologik ist, dass es damit möglich ist, unsere Potentiale zu erleben und sie uns dadurch bewusst zu machen. Grundlage dafür sind wissenschaftlich ausgewählte Farben, denen das kategoriale Denksystem nach Max Lüscher zu Grunde liegt. Das damit verbundene Erkennen und Transformieren der hinterlegten Erfahrungsbilder und sich lösen von fixierten, entwicklungshemmenden ICH- Bildern ist Garant für Gesundheit und Wohlergehen. Im Vortrag können sie anhand von Fallbeispielen persönlich erleben, wie ihnen und ihren Patienten anhand der energetischen Prägung die vorhandenen Ressourcen bewusstwerden. Dadurch können Impulse für deren Nutzung gegeben und persönliche Transformationswege logisch abgeleitet werden.
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Samstag, 14:30 Uhr - 15:15 Uhr Raum B

Dr. med. Arne Ströhlein

Der Gelbe Kaiser und das Biofeld – TCM in der biophysikalischen Praxis

Der Gelbe Kaiser hat sich vor vielen Jahrhunderten die Kunst des Chinesischen Heilens erklären lassen. Natürliches Wirken und Leben geschieht demnach in binären Zusammenhängen, d.h. mindestens 2 miteinander verbundene Pole sind für Heilung notwendig. Das Geheimnis der Chinesischen Heilkunst liegt allerdings zwischen den Polen.

Die Biofeld-Diagnostik und darauf aufbauende Therapien gibt es zwar erst seit dem letzten Jahrhundert, sie sind dem Geheimnis der Heilung durch ihre biophysikalischen Ansatz aber nicht weniger faszinierend. Auch hier lesen und therapieren wir „zwischen“ den Polen. Die wichtigsten und erhellendsten Ergebnisse jahrelanger Versuche und Erfahrungen aus seiner Praxis trägt der Dozent in diesem Vortrag anschaulich vor.
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Samstag, 15:15 Uhr - 16:00 Uhr Raum B

Dipl. Ing. Mesut Sagdic

7 Faktoren für chronische Gesundheit

In diesem Vortrag erfahren Sie die Zusammenhänge des Körper-Seele-Geist Systems, um den Ursachen von Krankheiten auf die Schliche zu kommen und eine Veränderung einzuleiten bzw. die Botschaft der Krankheit zu verstehen. Finden Sie zudem heraus, welche Erkenntnisse Sie für sich daraus ziehen können und entwickeln Sie ihre persönlichen Ziele unmittelbar für Ihre eigene chronische Gesundheit! Was also im Profisport und in der Raumfahrt genutzt wird, kann für Sie also nur von Vorteil sein!
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Samstag, 16:45 Uhr - 17:30 Uhr Raum A

Dr. rer. nat. Noemi Kempe

Bioresonanztherapie in der holistischen Energoinformations-Medizin

In Vortrag werden Möglichkeiten einer erfolgreichen Therapie auf Basis hochqualitativer Bioresonanzsysteme vorgestellt. Die modernen Vorstellungen über die Funktion des menschlichen Körpers aus Sicht der Biokybernetik werden erläutert. Therapiekonzepte auf Grundlage des derzeit führenden Systems IMEDIS werden diskutiert.
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Samstag, 16:45 Uhr - 17:30 Uhr Raum B

Annegret Linde

Unsere Stimme als Informationsquelle im modernen Resilienzmanagement?

Die Nutzung des Biosignals „Stimme“ in der Diagnostik ist, abgesehen vom jeher üblichen intuitiven Zugang, erst mit der Entwicklung moderner Datenverarbeitung möglich geworden.

Die Stimmfrequenzanalyse SFA n. Heinen ist ein spezielles, einzigartiges Verfahren, das sich in der Datenaufbereitung und Interpretation wie im Procedere von herkömmlichen Stimmanalysen unterscheidet. Die SFA n. Heinen nutzt den Klang der Stimme als Informationsquelle für die zeitliche Organisation im Organismus. Die Grundanalyse besteht in der Beurteilung der Adaptionsfähigkeit des Biologischen Rhythmus Systems BRS als sensibelster Regulationsebene im Organismus: der Selbstregulation.

Der Klang der Stimme gewährleistet Individualität, Aktualität, situationsbezogene Repräsentanz. Die SFA bietet Einfachheit und Schnelligkeit in der Anwendung und Unabhängigkeit von Geschlecht, Alter, Intelligenz, sozialem Hintergrund, Kultur und Sprache des Patienten.

„Modernes Resilienzmanagement“ – Was ist darunter zu verstehen? Was heißt „modern“? Welche Ziele werden im Medizin- und Gesundheitsbereich verfolgt?

Welche Parameter hinsichtlich einer sinnvollen Beurteilung und Bewusstmachung von Potentialen, Ressourcen, „Widerstandskräften“ auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene lassen sich aus der Stimme eruieren? Wie bindet sich die Stimmanalyse und die daraus resultierende Therapie und Regulierung körpereigener Rhythmen in eine individualisierte optimierte Resilienzförderung ein?

Wie steht es um die Kompatibilität von SFA und SBR (Sonifikation Biologischer Rhythmen) mit anderen Diagnose- und Therapieverfahren im modernen Resilienzmanagement?

Ausblick: Wie sinnvoll ist die Nutzung der SFA n. Heinen in der Resilienzforschung? Von der Stimme zum Stimmigsein … im Rhythmus
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Samstag, 17:30 Uhr - 18:15 Uhr Raum A

Dr. med. Manfred Doepp

Energiemedizin im Fernsehen: Quantisana.tv - eine Zwischenbilanz

Die Komplementär- wie auch die Energiemedizin sind in den öffentlichen Medien unzureichend vertreten. Daher hat die www.quantisana.tv es sich zur Aufgabe gemacht, beide dieser für die Zukunft so wichtigen Themenbereiche „unter die Leute“ zu bringen. Dazu dienen: a) eine Vielzahl von Videos in Youtube, ein Livestream von Sendungen zwischen 20.00 Uhr und 08.00 Uhr, und der Fernsehsender „Schweiz5“, der europaweit über den Astra-Satelliten zu empfangen ist. In der Schweiz laufen die Sendungen zudem über Cablecom.

Die Zahl der inzwischen produzierten Sendungen ist gross. Ausserdem wurden Produktionen befreundeter Portale aufgenommen, z.B. von quer-denken.tv, bewusst.tv, nuoviso.tv.

Die Erfahrungen in Form von Rückmeldungen sind gut, die Zahl der Zuschauer wächst andauernd.
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Samstag, 17:30 Uhr - 18:15 Uhr Raum B

Uwe Albrecht

Innerwise - happy being me

Die eigene Identität, der eigene Klang, das eigene Feld sind die Voraussetzung für ein sinnerfülltes gesundes und glückliches Leben. Die meisten Menschen haben jedoch ein multipel in Raum, Zeit und Identität fragmentiertes Feld und erschaffen damit dementsprechend eine chaotische Realität.

Innerwise als energetisches Diagnose- und Therapiesystem stellt die Wiederherstellung der eigenen Identität in das Zentrum des therapeutischen Tuns.

Als Hard- und Software ersetzt es nicht den Therapeuten, sondern stellt Werkzeuge zur Verfügung die das Entdecken, die Freude und die Weiterentwicklung des Therapeuten unterstützen - damit Heilung wieder zur Kunst wird. Innerwise hat bereits ca. 200 000 Anwender weltweit im Bereich Selbstheilung, Heilung und Consulting.
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Sonntag, 9:15 Uhr - 10:45 Uhr Raum A

Prof. Dr. Sergey V. Petoukhov

Genologische Codierung, vererbte Eigenschaften und algebraische Bioinformatik

Der genetische Code der Aminosäurensequenzen in Proteinen führt nicht automatisch zum Verständnis vererbter Informationsprozesse: angeborene koordinierte Bewegungen lebender Körper, angeborene Prinzipien der sensorischen Informationsverarbeitung, die angeborene Fähigkeit einer Spinne, ein Netz zu weben usw. Um ein besseres Verständnis dieser Phänomene zu ermöglichen, wurde das Konzept der geno-logischen Codierung entwickelt, das mit logischen Funktionen und der Booleschen Algebra verknüpft ist. Der Vortrag beschreibt grundlegende Beweisstücke für den geno-logischen Code, der neben dem normalen Code der Aminosäurensequenzen existiert, der aber dafür sorgt, dass vererbte Prozesse innerhalb einer Generationenkette weitergegeben werden. Diese Beweisstücke wurden durch die Analyse symmetrischer Strukturen des molekulargenetischen Systems entdeckt. Diese Analyse hat die enge Verbindung zwischen dem genetischen System und dyadischen Gruppen von Binärzahlen und anderen mathematischen Objekten, die mit dyadischen Gruppen verbunden sind, zum Vorschein gebracht: Walsh-Funktionen, umgekehrte Bit-Permutationen, logische Holographie, Spektrallogik des Systems der Booleschen Funktionen, dyadische Räume usw. Die Ergebnisse erlauben einen neuen Zugang zu mathematischen Modellen genetischer Strukturen, die mathematische Formalismen verwenden, die im Bereich Noise-immunity Coding of Information, binaren Analysen, logischer Holographie und Geräten der Künstlichen Intelligenz zur Anwendung kommen. Unser algebraisch-logischer Ansatz erlaubt es, lebende Körper und deren Teile als intelligente Substanzen zu sehen, die mit einander kommunizieren, um gegenseitig koordinierte Funktionen zu gewährleisten. Im Licht dieser bio-informationellen Ergebnisse empfehlen wir, dass die Informationsmedizin die Methoden bewusster intellektueller Konversation eines Menschen mit den verschiedenen Teilen seines Körpers zur Verbesserung der Gesundheit mit einbezieht.
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Sonntag, 11:30 Uhr - 12:15 Uhr Raum A

Dr. med. Lothar Hollerbach

Transformieren Mitochondrien Licht-Quanten-Information?

Licht-Quanten oder Photonen können Informationen per Drehimpuls (Spin) übertragen. Diese Informationen speichern die Pflanzen in der Photosynthese. Kohlenhydraten sind die Licht-Quantenspeicher der kosmischen Informationen. Quantenbiologen haben entdeckt, dass die Photosynthese mittels Quantencomputer in jedem Chlorophyllmolekül eines jeden Grashalms in jedem Grasbusch einer Wiese unter normaler Temperatur abläuft. Die Quantenbiologen vermuten ebenfalls Quantencomputerprozesse in der Atmungskette der Mitochondrien. Diese bauen auf die „Licht-Quantenspeicherung“ des Zuckers auf. Sie transformieren in der Atmungskette die Zuckerelemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff unter Zufügung von Stickstoff und Phosphor in die Zellsteuer-Information des Lebens: ATP. Kommen zum ATP noch die beiden Elemente Silicea und Schwefel dazu, dann sind die die wesentlichen Licht-, Wärme- und Lebenstragenden Stoffe des Mikrokosmos zusammen, die das irdische Leben generieren. Unter kosmischen Sichtweise sind diese Elemente auch Träger seelischer und geistiger Eigenschaften. Zum Schluss werden einige typische Krankheitsbilder mitochondrialer Dysfunktion vorgestellt, die teils seit über 10 Jahren mit Mitochondrienmedizin begleitet werden.
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Sonntag, 11:30 Uhr - 12:15 Uhr Raum B

Dr. med. vet. Hans Stadelmann

Informationsmedizinische Methoden, um kranke Tiere wieder top auf die Beine zu stellen

Informationsmedizinische Unterstützung von kranken Tieren hilft je nach Krankheitsbild sofort. Die lebenswichtigsten Maßnahmen wie Aufstehen und Futter-/Wasseraufnahmen verbessern sich sichtbar. Der Biofeldtest ergibt im akuten und perakuten Problemfall schnellstens tiefgreifende Hinweise, damit beim Tier die Ursache bzw. die verursachende Veränderung festgestellt werden kann. Bei den Nutztieren rücken Einzeltiererkrankungen immer mehr in den Hintergrund. Daher ist es umso wichtiger, am ersten erkrankten Tier die gesamten Informationen (Situation) zu erfassen und anschließend je nach Möglichkeit die entsprechende Anpassung vorzunehmen.

Dies bedeutet z.B. „schlechtes“ Futter weglassen oder aber Mangelerscheinungen mit entsprechendem Zusatzfutter ausgleichen. Damit bleibt die ganze Herde gesund und alle Tiere sind leistungsfähiger. Verblüffend zu beobachten ist, dass wenn das Informationsfeld und dessen Umgebung in Einklang sind, verhält sich die ganze Herde (auch bei einer Gruppe von über 200 Tieren) friedlich, und deren Gesundheitsstadium ist äußerst stabil.
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Sonntag, 12:15 Uhr - 13:00 Raum A

Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger

Regulation chronischer Erkrankungen mit wissenschaftlich fundierten Verfahren der quantenphysikalischen Weltraummedizin

Es ist immer wieder erstaunlich zu erkennen, wie weit der medizinische Fortschritt mittlerweile ist. Abseits vom Mainstream der Pharma-Lobby und der von ihr stark beeinflussten Lösungsansätze der Schulmedizin etabliert sich ein neuer, revolutionärer Ansatz, mit dem sich nahezu jede Zivilisationskrankheit wirksam bekämpfen lässt. Und auch in Fachkreisen findet die Regulationsmedizin immer mehr Beachtung und wird bereits als „Medizin des 21. Jahrhunderts“ gefeiert. Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger ist hier innovativer Vorreiter und unerschrockener Pionier in der Entwicklung alternativer Behandlungskonzepte. In ständigen Austausch mit führenden Wissenschaftlern aus aller Welt hat sich INAKARB das enorme Potential der Raumfahrtmedizin zunutze gemacht und ein einzigartiges Gesundheitskonzept entwickelt, welches sich nicht nur zur Behandlung chronischer Erkrankungen eignet, sondern ebenso der Prävention dient bis hin zur gezielten Steigerung der Leistungsfähigkeit. Einzige „Nebenwirkung“ – deutlich spürbare biologische Verjüngungsprozesse!
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Sonntag, 12:15 Uhr - 13:00 Uhr Raum B

Dipl. Humanbiol., MSc Claudia Vollbracht

Vitamin C-Hochdosen bei konsumierenden Erkrankungen

Entzündungen und onkologische Erkrankungen sind das Haupteinsatzgebiet der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie – so die internationale universitäre Forschungslage. Während das chemotherapeutische Potential und die zugrundeliegenden Wirkmechanismen zurzeit intensiv erforscht werden, ist der Einsatz von Vitamin-C-Infusionen zur Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten bereits durch klinische Studien gut belegt. Insbesondere gastrointestinale Symptome, Fatigue und Schmerzen können gelindert werden. Wesentliche Gründe hierfür sind sicherlich die anti-oxidativen und anti-entzündlichen Effekte von hochdosiertem Vitamin C auf gesundes Gewebe. Auf Tumorzellen haben hohe Vitamin-C-Konzentrationen den genau gegenteiligen Effekt: Sie wirken pro-oxidativ und damit selektiv tumorzytotoxisch. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Bedeutung von Vitamin C für die energetische Informationsübermittlung. Patienten mit chronischen Entzündungen leiden sehr häufig an Vitamin-C-Mangelzuständen. Da Vitamin C essentiell für die Kollagenbildung ist, führt ein Vitamin-C-Mangel zwangsläufig zu Kollagendefiziten und somit zu Störungen des Halbleiter-Kommunikations-Netzwerkes. Es ist anzunehmen, dass bereits ein subklinischer Vitamin-C-Mangel das Bioenergiefeld des Körpers stark beeinträchtigen kann.
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Sonntag, 14:30 - 15:15 Raum A

Dr. Klaus Volkamer

Physik des Feinstofflichen - Teil II

Die in der feinstofflich begründeten Neuen Physik nachgewiesenen Feld- oder Raumquanten können nicht mittels der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) beschrieben werden. Das gelingt mit einer höherdimensional erweiterten SRT. Diese Erweiterung löst nicht nur eine Reihe von Anomalien in der heutigen Physik, etwa die bisher unverstandenen Quantenparadoxa. Sie liefert auch den Nachweis eines zu unserer sichtbaren Welt bestehenden Paralleluniversums. Dabei zeigt sich, dass das Paralleluniversum strukturidentisch mit unserer Welt ist. Es erweist sich zudem als unsere neue Heimat, wenn sich unser feinstofflicher Feldkörper im Tod vom grobstofflichen Körper abtrennt. Doch auch schon zu Lebzeiten kann der Menschen in diese „Anderswelt“ hineinschauen oder dort sogar Reisen machen, wenn es ihm gelingt, einige paranormale Phänomene zu meistern und anzuwenden.
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Sonntag, 14:30 - 15:15 Raum B

Dr. med. Matthias Lippmann

Informationsmedizin in der Orthopädie

Orthopädie versteht sich heute zunehmend als operatives Fach. Die Krankheitsbilder werden ursächlich überwiegend schicksalhaftem Verschleiß oder fehlerhafter körperlicher Aktivität zugeschrieben, so dass sich therapeutische Konsequenzen an der Symptomatik orientieren.

Die regulative Organisationsstruktur biologischer Systeme ermöglicht den Erhalt von Organismen durch Sicherung der Gleichgewichte von Körperfunktionen im Sinne der Homöostase. In dieses Prinzip ist auch die Spannungsregulation für die Muskulatur eingegliedert, wodurch überhaupt die Integritätssicherung des skelettalen Systems ermöglicht wird. Störungen des regulativen Systems führen daher auch zu Störungen der haltsichernden muskulären Echtzeitregulation mit der Folge sämtlicher in der Orthopädie bekannter Symptome, wie z.B. Überlastung, Schmerz, Muskeldysbalance, Gelenkblockade, Instabilität, Entzündung, Verschleiß, etc.

Kybernetische Untersuchungsverfahren ermöglichen die genaue Zuordnung orthopädisch relevanter Muskelregulationsstörungen zu ihren kausal verantwortlichen Störfeldern und geben damit die Grundlage für die Planung kausaltherapeutischer Strategien. Auf diese Weise können orthopädische Erkrankungen von ihrem schicksalhaften Verlauf abgewendet und mit kurativem Ansatz therapiert werden. Orthopädie kann daher im Grunde auch als informationsmedizinische Disziplin verstanden werden.
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Sonntag, 15:15 - 16:00 Raum A

Dr. Folker Meißner

Die Medizin der Zukunft: Was ist machbar, was erlaubt?

Die Faszination, die von Künstlicher Intelligenz, HiTech und den entsprechenden modernen Geräten ausgeht, beeinflusst auch die moderne Medizin. Sogenannte Wearables und Apps, die körperliche Funktionen messen und kontrollieren, kommen in immer größerer Zahl auf den Markt und gaukeln den Nutzern vor, dass sie zur Gesunderhaltung beitragen. Das mag sogar für das eine oder andere Gerät gelten, wenn man an sensorgesteuerte Insulinpumpen denkt, aber das gilt nicht unbedingt für Geräte, die ohne biochemische oder physikalische Messeinheit, konkrete Prozesse im Körper „harmonisieren“. Die moderne Medizin hat die Chance, sich von einer krankheitsorientierten Massenmedizin zu einer individuellen, auf Heilung ausgerichteten Medizin zu entwickeln. Alle Erfindungen, die den Menschen in seiner Rolle als Patient entmündigen, ihm sozusagen die Verantwortung für seine Gesundheit abzunehmen versprechen, stehen im krassen Gegensatz zu dem, was heute und morgen gebraucht wird: eine patientenzentrierte, empathische, auf Vertrauen basierende Medizin, die dem Patienten nicht einfach etwas verkauft, ähnlich dem qualitativ fragwürdigen Junkfood, sondern die ihn in seiner Verantwortung für die eigene Gesundheit bestärkt und ihn dabei unterstützt, dieser Verantwortung durch eigenes Zutun gerecht zu werden. Es mag aufgrund technischer Fortschritte bald verlässliche selbstfahrende Autos geben, den selbstheilenden Körper wird es allein mit technischer Hilfe nicht geben, weil ein ganz besonderer Aspekt des Menschen technisch nicht dargestellt werden kann: das Bewusstsein als Bindeglied zwischen Körper, Geist, Seele und spiritueller Präsenz.
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Für all jene, die sich noch nicht entschlossen haben, in Bad Soden dabei zu sein, mögen diese Abstracts den letzten Anstoß geben, sich nun doch anzumelden. Es lohnt sich, diese geballte Kompetenz live zu spüren und sich mit Menschen auszutauschen, die sich für Energie- und Informationsmedizin entschieden haben.

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H+ Hotel Bad Soden
Gemeinschaftskongress Energiemedizin 2017 im
H+ Hotel (ehem. RAMADA) Bad Soden/Taunus

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